Heute haben wir uns in der PE den Rest des BR Beitrages "Wer hat meine Daten?" angesehen.
Nun, wer hat denn meine Daten? Offensichtlich jeder.
Linke Organisationen Titeln "Schäuble-Stasi 2.0", weil er der Polizei mehr Aufzeichnungsrechte einräumte, die einige sehr beunruhigen. Dabei ist Schäuble längst nicht der größte Datenpirat. Selbst Amazon, der Shop, bei dem wir unsere Studienbücher so günstig kriegen zeichnet uns auf, bzw, wofür wir uns interessieren und im Zweifelsfall verkauft der Anbieter unsere Daten auch an die amerikanische Regierung...oder durfte die die schon einfach so einsehen? Sicher bin ich mir da nciht mehr. Sehr beruhigend ist das jedenfalls nicht.
Gerade im Internet darf also jeder unsere Daten speichern, dem wir sie geben....darf? Naja, auf jeden Fall kann er es.
Und selbst der Supermarkt der Zukunft zeichnet auf, was wir so kaufen, was wir in der Tasche haben. sofern wir den Code nicht deaktivieren, der in Zukunft anstelle eines Barcodes auf unseren Joghurt aufgebracht wird. Und an die jeweilige/an alle Kassen sendet, was wir da so haben.
Marktforschung und Datenpiraterie im Supermarkt.
Dabei...washabe ich denn zu verbergen? Darf der Laden nciht wissen, dass ich Diätpudding kaufe, Amerika nciht, dass ich Faldbakken lese und Schäuble den Pausenhof nciht überwachen? Also ich amche mir da nciht so große Gedanken. Denn schließlich darf ich ja alles machen, in der Deutschen Bundesrepublik, dass nciht irgendwie gefährlich ist.
Es gibt vielleicht Überwachung, aber Stasi gibt es nicht.
Ich mache mir da keine großartigen sorgen.
Allerdings...was ich in Zukunft im Netz preisgebe, das werde ich mir noch einmal überlegen.
Desweiteren haben wir aber auch unser eigentlcihes Thema behandelt: Lernwerkstatt 7.
Ein sehr buntes, an Chips Challenge und Legend of Zelda erinnerndes niedliches Lernprogramm, das Übungen für Deutsch, Mathe, Logik und PC-Schreiben bereit hält.
Alle Übungen sind in Level-Form aufgebaut, sehr bunt, sehr motivierend durch das "Lösungslob" und sogar für mich, eine 21jährige Studentin faszinierend.
Auch wenn das Programm seine Schwächen hat, nämlich kleine Fehler und es eigentlich nur zum "Spiellernen" dienen soll, nciht zum erarbeiten von Methoden, werde ich so ein Programm sicherlich später in der Grundschule auch evrwenden, um den Unterricht aufzulockern.
Den Behaviourismusvorwurf, den finde ich persönlcih auch nciht schlagkräftig, schließlich wird erneut darüber nachgedacht, moderne LErnmaschienen verstärkt einzusetzen und an sich ist eine behaviouristische Vertiefung meiner Meinung nach nicht kontraproduktiv. Verteifung ist VErtiefung und wenn man etwas verstanden hat, dass kann es eigentlich methodisch vertieft werden, wie es will, man erinnert sich ja dennoch daran, dass man es verstanden hat :)
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