Donnerstag, 26. Februar 2009

Eine Bestandsaufnahme des PC-Treibens am Hansa-Gymnasium


Mittlerweile habe ich auch den Fragebogen zur Hospitation aus dem CommSy bearbeitet.

Die Hansaschule verfügt über einen Computer pro neun Schüler.
Es existiert ein Netzwerk mit einem Server, welcher mit dem Betriebssystem Linux/Unix arbeitet und auch WLAN ist vorhanden. Die Schule ist über DSL ans Internet angeschlossen
Natürlich können die Schüler die vorhandenen PCs auch außerhalb des Unterrichts nutzen.

Für unterrichtliche Zwecke sind verschiedene Peripheriegeräte verfügbar, Scanner, Beamer, Digitalkamera, es fehlt allerdings ein Interactive Whiteboard.

Es gibt an der Schule zwar nur eine Notebook-Klasse, es wird dafür aber bereits vielfältig Software in den Unterricht eingebunden.
Lernsoftware und multimediale Nachschlagwerke werden häufig verwendet, sowie auch Software mit Werkzeugcharakter wie Geogebra. Im Informatikunterricht wird auch Programmiersprache verwendet und auch Programme zum Erstellen multimedialer Anwendungen.
In den naturwissenschaftlichen Fächern Biologie, Chemie und Mathematik findet wenigstends relativ häufiger Einsatz von PC und Internet statt, in der Informatik und Physik, sowie in den Arbeitsgemeinschaften wie Robotik ist der Einsatz sogar sehr häufig.
In allen weiteren Fächern findet gelegentlicher Einsatz statt, lediglich in Musik und Religion ist der Einsatz sehr selten, bis kaum vorhanden.

Werden Lernplattformen verwendet, so sind dies vornehmlich Moodle und Mediawiki, während Io-net und Schola 21 und CommSy an der Schule nicht bekannt sind (oder der Mehrheit nicht bekannt sind) und nicht verwendet werden.

Nach zwei Monaten - noch ein Blick auf die 8a


Heute hospitierte ich ein letztes Mal bei Herrn Debacher in der 8a, genauer, in einer ganz erstaunlichen 1. und 2. Stunde Chemieunterricht. Das Thema war Masse der Elemente, die chemisch richtigen Mischungsverhältnisse verschiedener Elemente miteinander und die Farben, mit denen die Kürzel der wichtigsten Elemente für den Schulunterricht formal geschrieben werden.
In diesem Sinne fand auch Einsatz der Laptops statt, nämlich, um die Schriftfarben eben dieser Elemente zu recherchieren.

Erstaunlich ist hierbei auch nicht das Thema des Unterrichtes gewesen, sondern das Verhalten der Schüler der 8a. Die Disziplin in dieser Klasse, die anfangs als eine eher schwierige und schwierig regierbare Klasse galt, hat sich tatsächlich wesentlich gebessert.

Die Unruhe, die mir in meinen vorherigen Hospitationen in und um Oktober so auffiel, die sich besonders in den letzten fünf Minuten vor dem Unterricht zeigte und bei allen erdenklichen Gelegenheiten während des Unterrichtes, war heute wesentlich schwächer vertreten und anstelle von Unterrichtsphasen, die sich gegen Lärmphasen zur Wehr setzen, herrschte beinahe durchgehend Ruhe.
Viele Schüler, die mir bereits aufgefallen waren, aber vor allem als Problemfälle, welche Potenzial hätten, jedoch nicht aufpassten und sich nicht beteiligten, ja sogar störten, waren ruhiger und konzentrierter geworden. Besonders N. ein Schüler, der mir zuvor durch "nettes", unbösartiges, aber lautes und permanent überdrehtes Gestöre auffiel und der so auch auf seine nächstsitzenden Mitschüler "abfärbte", tat sich heute durch ruhiges Betragen und zeitweise wirklich gute Beteiligung hervor. Was her Debacher auch nach dem Unterricht lobend erwähnte. Überhaupt fragten mehrere Schüler nach ihrem mündlichen Stand, was ja sehr positiv ist und interesse an der eigenen Leistung zeigt und das Bild des Lehrers als Autoritätsperson kennzeichnet.
Ich will nicht sagen, dass ich die Disziplinlosigkeit der 8a zuvor so dramatisch fand, aber der Unterschied fällt mir schon sehr auf und ich kann mir sehr gut vorstellen, wie viel besser und angenehmer diese Klasse jetzt zu unterrichten ist, besonders sicherlich auch für Frau T., bei der die Kinder zuvor besonders arbeitsunwillig waren.
Die Klasse war zuvor nicht als wirklich "schlimm", aber als nervtötend zu bezeichnen, die Arbeitsatmosphäre aber, die jetzt herrscht, ist erfreulich zu sehen.
Das Bestehen der Lehrer auf Ruhe, Ordnung und Mitarbeit über diesen langen Zeitraum und die Disziplinierungsmaßnahmen wie etwa Aufstehen zur Begrüßung des Lehrers scheinen tatsächlich für das Einkehren von Ruhe gesorgt haben, Herr Debacher führte die Verbesserung aber auch darauf zurück, dass die "positiven", sprich, die mitarbeitenden und fleißigen, Mädchen langsam selbstbewusster würden und mit ihrem Einfluss auf die anderen Schüler abfärben würde. Was sicherlich ohne die Atmosphäre, auf die die Lehrer bestanden nicht möglich gewesen wäre.
Ich muss sagen, ich bin beeindruckt, über die Entwicklung der 8a.

Nichtdestotrotz war auch ein Schatten im Schulalltag der 8a zu entdecken. Das Mädchen S., die mir auch schon in vorherigen Hospitationen als aggressiv aufgefallen war, die auch auf mich schon grundlos aggressiv reagiert hatte, sah heute sehr schlecht aus und weinte sogar während des Unterrichtes. Herr Debacher holte sie in der Pause und nach der Stunde zu sich und fragte sie wohl, ob sie gehen wolle oder was los wäre, was ich aber nicht hören konnte, da ich ihr sprichwörtlich in dieser Situation nicht zu Nahe treten wollte.
Später nach der Stunde fragte ich Herrn Debacher dann nach ihr, er erläuterte mir , dass ihr Verhalten in letzter Zeit sehr aggressiv und militant war, dass sie wohl häusliche Probleme habe und dass er nicht an sie herankomme, da sie nicht reden wolle und die von Anfang an in aggressivem Verhalten kondensierende Verschlossenheit, mit der sie sich gegen die Lehrer und teils auch gegen Mitschüler zu schützen versuchte weiter vorherrschte, wenn nicht stärker würde. Er sagte weiter, er erhoffe sich Aufklärung und Verbesserung von einem Termin mit einem Mitarbeiter eines psychologischen Betreuungsdienstes, welcher dem Mädchen als Disziplinarmaßnahme ob ihres Verhaltens auferlegt wurde.
Es war weiterhin, wie auch zuvor spürbar, dass Herr Debacher anscheinend an das Potenzial und die eigentlichen Fähigkeiten des Mädchens glaubt und hofft, zu ihr durchzudringen.
Hier entfaltet sich eine wirkliche langfristige Problembiografie mit diesem Mädchen und ebenso auch eine Hilfsbiografie.

Alles in allem war dies noch einmal wirklich aufschlussreich, die Entwicklung der Klasse zu sehen und wie sich zum einen die Atmosphäre bessert, nun aber einzelne Problemfälle aus der Gruppe heraustreten und behandelt werden müssen.

Ich weiß noch nicht, was ich von diesem Umstand für meine spätere Lehrtätigkeit ableiten soll, ich werde ihn nichtsdestotrotz im Gedächtnis behalten und weiter darüber nachdenken.
Der Umgang mit Einzelproblemen war ja auch im Assessmentcenter das Thema, dessen Behandlung ich noch vermisst hatte. Auf jeden Fall werde ich mir merken, dass man mit Beharrlichkeit und Ruhe weit kommen kann, im Bezug auf die Arbeitsatmosphäre und -haltung einer Klasse.

Freitag, 13. Februar 2009

Heiße Kartoffeln (Essen fassen)


So, in der nun wirklich letzten PE haben wir uns mit Hotpotatoes befasst und natürlich die Abschlusshandhabung geklärt.

Hotpotatoes wurde uns von Ceylan und Jay vorgestellt. Es handelt sich um ein OpenSource-Programm, wobei allerdings die Programmierer mittels Registrierung schon ein Auge darauf haben, wer das Programm verwendet und auch darauf bestehen, dass man die Übungen, die man mit Hotpotatoes entwirft in einen gemeinsamen Pool aller Benutzer einstellt. Finde ich eigentlich gut, da kann man sich die eine oder andere Aufgabe klauen (auch wenn man natürlich selbst wissen können muss ob das jetzt stimmt oder nicht, schließlich kann jeder dort etwas hochstellen). Denn Übungen, die kann man mit Hotpotatoes auf vorprogrammierten Schablonen eintragen. Da gibt es Quiz, Match, Mathe, Kreuzworträtsel, etc. Eigentlich alle Aufgabentypen, die wir schon aus unserer Schulzeit von zahlreichen Arbeitsblättern und aus Workbooks kennen.
Wir haben dann jeder versucht, eine kleine Hotpotatoes-Übung herzustellen und für die anderen hochzuladen.
Mittlerweile sind wir aber schon ein bisschen PC-Tunnelblick-fixiert oder etwa nicht? Schließlich sind wir kaum darauf gekommen, dass man Mit Hotpotatoes auch ganz normale Arbeitsblätter erstellen kann, die man ausdruckt, ganz klassisch. Dieses Programm taugt nicht nur, um sie auf Moodle einzuarbeiten und so superschnell Testüberprüfungen zu machen.
Ich hab es irgendwie nicht hinbekommen meine Übung hochzuladen, aber das lag wohl eher an meinem PC als an Hotpotatoes. Die Tücken des Computers.
Die Übungen zu erstellen war sehr einfach, ich kann mir gut vorstellen mit Hotpotatoes zu arbeiten. Und außerdem kann ich mir nun nach ein bisschen nachdenken auch besser vorstellen, wie ich die Software in Kontexte und Aufgaben einkleiden kann, (aber natürlich nicht so übertrieben, siehe Krauthausen ) und auch in welchen Bereichen man Hotpotaoes effektiv Nutzen kann (Vokabeltests, Klassenarbeiten, Trainierübungen, mit ein bisschen Aufwand sicher auch bei kniffligeren Fragestellungen mit höheren Anforderungen).
Alles in allem gefällt mir Hotpotatoes sehr gut. Ich würde es definitiv benutzen und (so der Kanon) meine MitPEler auch.

Es war auch ein guter Abschluss und (zumindest geplant) noch mal den Blick heben zu lassen über den Bildschirm, auch wenn wir wohl eindeutig die Tastaturen umdrehen mussten und den Bildschirm ausschalten.

Mittwoch, 28. Januar 2009

Hilfe meine Daten!!.....Ach ne, doch nicht.

Heute haben wir uns in der PE den Rest des BR Beitrages "Wer hat meine Daten?" angesehen.
Nun, wer hat denn meine Daten? Offensichtlich jeder.
Linke Organisationen Titeln "Schäuble-Stasi 2.0", weil er der Polizei mehr Aufzeichnungsrechte einräumte, die einige sehr beunruhigen. Dabei ist Schäuble längst nicht der größte Datenpirat. Selbst Amazon, der Shop, bei dem wir unsere Studienbücher so günstig kriegen zeichnet uns auf, bzw, wofür wir uns interessieren und im Zweifelsfall verkauft der Anbieter unsere Daten auch an die amerikanische Regierung...oder durfte die die schon einfach so einsehen? Sicher bin ich mir da nciht mehr. Sehr beruhigend ist das jedenfalls nicht.
Gerade im Internet darf also jeder unsere Daten speichern, dem wir sie geben....darf? Naja, auf jeden Fall kann er es.
Und selbst der Supermarkt der Zukunft zeichnet auf, was wir so kaufen, was wir in der Tasche haben. sofern wir den Code nicht deaktivieren, der in Zukunft anstelle eines Barcodes auf unseren Joghurt aufgebracht wird. Und an die jeweilige/an alle Kassen sendet, was wir da so haben.
Marktforschung und Datenpiraterie im Supermarkt.

Dabei...washabe ich denn zu verbergen? Darf der Laden nciht wissen, dass ich Diätpudding kaufe, Amerika nciht, dass ich Faldbakken lese und Schäuble den Pausenhof nciht überwachen? Also ich amche mir da nciht so große Gedanken. Denn schließlich darf ich ja alles machen, in der Deutschen Bundesrepublik, dass nciht irgendwie gefährlich ist.
Es gibt vielleicht Überwachung, aber Stasi gibt es nicht.
Ich mache mir da keine großartigen sorgen.
Allerdings...was ich in Zukunft im Netz preisgebe, das werde ich mir noch einmal überlegen.

Desweiteren haben wir aber auch unser eigentlcihes Thema behandelt: Lernwerkstatt 7.
Ein sehr buntes, an Chips Challenge und Legend of Zelda erinnerndes niedliches Lernprogramm, das Übungen für Deutsch, Mathe, Logik und PC-Schreiben bereit hält.
Alle Übungen sind in Level-Form aufgebaut, sehr bunt, sehr motivierend durch das "Lösungslob" und sogar für mich, eine 21jährige Studentin faszinierend.
Auch wenn das Programm seine Schwächen hat, nämlich kleine Fehler und es eigentlich nur zum "Spiellernen" dienen soll, nciht zum erarbeiten von Methoden, werde ich so ein Programm sicherlich später in der Grundschule auch evrwenden, um den Unterricht aufzulockern.

Den Behaviourismusvorwurf, den finde ich persönlcih auch nciht schlagkräftig, schließlich wird erneut darüber nachgedacht, moderne LErnmaschienen verstärkt einzusetzen und an sich ist eine behaviouristische Vertiefung meiner Meinung nach nicht kontraproduktiv. Verteifung ist VErtiefung und wenn man etwas verstanden hat, dass kann es eigentlich methodisch vertieft werden, wie es will, man erinnert sich ja dennoch daran, dass man es verstanden hat :)

Donnerstag, 15. Januar 2009

Die erste PE im Neuen Jahr und gleichzeitig die letzte des Assessment-Centers.
Wieder einmal wurde Rollengespielt, diesmal bestand die Aufgabe darin, eine Vertretungsstunde für eine zehnte Klasse innerhalb von zehn Minuten vorzubereiten.
Ich kann es mir bildlich vorstellen, man kommt morgens durch die Tür des Lehrerzimmers und schon stürzt der Kollege auf einen zu: "Alina, Brigitte ist krank, ihre 10 a braucht eine Vertretung, du hast doch in der dritten, vierten frei, übernimmst du das?" Und schon ist der Stapel Tests, den man in dieser Zeit vorbereiten wollte auf das Nebengleis gerutscht, aber man tut es ja gern.
Nur was tut man mit der Klasse? Material hat man nur für seine 8. und 6. dabei, das wird die Zehnte nicht gerade in Jubelstürme versetzen. Es muss ein Lückenfüller her!
Meine persönlich Lösung war, eine Doppelseite aus der "Zeit" zu nehmen, die ich gerade zuvor in der Bahn gelesen hatte. So etwas lässt sich vermutlich immer gut machen, das steht ja alles wichtige drin, was so passiert (naja, zumindest vieles).

Leider habe ich dann mein Thema "Reli oder Ethik - Sollte Reli Pflichtfach sein?" nicht so gut umgesetzt, man hätte sicher etwas daraus machen können. Wäre ich in der Hansaschule gewesen, hätte ich glaube ich, einfach beide Spalten ausgeschnitten auf ein Blatt gepappt und einen Stapel kopiert, die Einen hätten die Reli-Spalte und die Anderen die Ethik-Spalte bekommen, voila, eine Diskussionsgrundlage ist geschaffen.
Aber so musste das halt anders gehen. Ich hatte mir vorgenommen, den Artikel zusammenzufassen, erst mal zu klären, was Reli und was Ethik eigentlich ist und dann zu diskutieren. Letzten Endes war ich dann so versucht, auf die Beiträge und Interessen der "Kinder" einzugehen, dass ich mein Konzept schnell aus den Augen verloren habe.
Dafür ist man ja auch hier, um etwas zu lernen, also auch, wo man Schwächen bekommen könnte.
In diesem Sinne haben wir dann auch darüber diskutiert, wie sinnvoll diese Trainings-Einheit der PE ist (verpflichtend oder nicht?). Wir waren uns da absolut einig, dass das eigentlich so zentral wichtig ist, dass das für alle PEs verpflichtend sein müsste und zwar am besten noch ausgedehnter als über drei Stunden.
Dabei haben wir auch erfahren, dass wir die einzige PE waren, die den Melanie-Film am Anfang gesehen hat und nicht am Ende. Das Ergebnis war, dass der Film auch zukünftig am Anfang gezeigt wird. Er öffnet einem die Augen, so, dass man das Training viel bewusster und intensiver Nutzen kann. Außerdem wäre der Film ein schlechter Abschluss, weil er die meisten von uns am Ende sehr verunsichert hätte und uns mit einem schlechten Gefühl nach Hause gehen lassen.
Und das ist ja nicht der Sinn der Sache.

In diesem Sinne, frohes Neues!

Sehr geehrter Herr Vater,...


In der letzten PE im Dezember ging es weiter mit den vorbereitenden Rollenspielen des Assessment-Centers. Diesmal bestand das Rollenspiel im Verfassen eines Briefes an einen über die Mathenote seiner Tochter erregten und überreifrig den Lehrer angreifenden Vater.
Am besten wäre es in solch einem Falle wohl, bestimmt, ruhig und freundlich zu bleiben.
Hier meine Version.

Sehr geehrter Doktor Professor Edelstein,


zunächst einmal möchte ich Ihnen versichern, dass ich mich über Ihr Elternengagement und das Interesse an der Performanz Ihrer Tochter im Fach Mathematik freue. Gerne möchte ich Ihnen zustimmen, dass es sich bei MArie-Sophie um ein kluges Mädchen handelt, was sich sicherlich bereits früh gezeigt hat. Gewiss sind ihrer aktuellen Probleme lediglich momentan und situtionsbedingt, was allerdings bedeutet, dass wir uns umsomehr darum bemühen müssen mit Marie-Sophie die Hintergründe zu durchleuchten und Verbesserungen zu erarbeiten.
Zu dem Unterricht, den Marie zuvor erhalten hat kann ich mich nicht äußern, da bis vor einigen Monaten nicht ich, sondern Frau Milde die Lehrerin ihrer Tochter war, ich bin erst seit einiger Zeit der Lehrer ihrer Tochter und auch erst seit dieser Zeit beobachte und bewerte ich die Leistungen von Marie-Sophie. Frau Milde hatte eventuell ein anderes didaktisches Konzept als ich es besitze, wobei ich mir bei meinem sehr sicher bin, da ich seit 15 Jahren unterrichte und immer wieder von Jüngeren Kollegen aufgrund meiner didaktischen Kompetenz um Rat gefragt werde.
Tatsächlich verhielt es sich so, dass Marie-Sophie bis zum Zeitpunkt der letzten Klausur drei Unterrichtsstunden versäumte und auch das Angebot einer klausurvorbereitenden Konsultation meinerseits ohne weitere Erklärungen ausschlug, somit auch die Chance, von mir explizit und im Bezug auf ihre Versäumnisse auf die Klausur vorbereitet zu werden.
Ich bin allerdings sehr zuversichtlich, dass wir gerade durch Ihren Einsatz gemeinschaftlich mit Ihrer Tochter auf Ihre Leistungen einwirken können,, stehe also einem Gespräch mit Ihnen selbstverständlich überaus positiv gegenüber. Und natürlich wäre es sinnvoll, wenn sie sich bereits vorher mit Marie-Sophie beraten und ihre Tochter sie bis ins Vorzimmer begleitet um sihc für Rückfragen bereit zu halten.

In diesem Sinne freue ich mich also auf unsere Konsultation im Zeitraum vom XX. bis zum XX. Februar.
Mit freundlichen Grüßen,
Max Wohlgemuth.