Was haben wir heute getan? Wir haben uns plangemäß mit Moodle vertraut gemacht und auch eine Powerpoint-Peäsentation gesehen, in der erläutert wird, wann man als Lehrer Moodle einsetzten sollte und warum und wann man es lieber lassen sollte.
Mir ist dabei vor allem aufgefallen, dass ein Schul-moodle und sebst das CommSy an der Uni Hamburg viel mehr Pflege erfährt als das Moodle an der Uni Kiel.
Im Kieler Moodle haben die Dozenten eher ihre Materialien abgelegt und dann nie mehr nachgeschaut.
In der PE und in der Vorlesung erziehungswissenschaft schauen die Dozenten sich an, ob wir zugreifen, worauf und wie wir uns innerhalb der Plattform äußern (Pazinni möchte, dass ihm die Plattform auch als Feedback dient).
In der Präsentation wurde extra darauf hingewiesen, dass das Moodle besondere Pflege braucht.
Ich denke mal, wenn ich mir jetzt einen aktenordner mit Materialien anlege, den ich mit den Schülern jahr für Jahr von vorne durcharbeiten kann, im Unterricht habe ich weniger Arbeit als mit moodle.
Ich mag es nämlcih nciht, am PC zu schreiben. Da bin ich wohl eher die Ausnahme, in der Sitzung heute waren ja die Stimmen für PC-Schreiben lauter. Ich werde vom PC schreiben müde und während ich beinahe schon automatisch mein Heft oder ein Tafelbild bei der nachhilfe strukturiere stehe ich vor dem PC immer ein bisschen doof dar.
Mein PC mag meine Einrückungen nicht, frisst regelmäßih meine Absätze, ach ich weiß auch nciht.
So viel Spaß hätte ich also vermutlich nciht daran eine Moodle Einheit mit meinen Schülern zu machen. Zum einen könnte ich dann nicht in der Stunde kontrollieren, was sie so treiben, sondern müsste mich drei, vie Mal die Woche hinsetzen um Nachzuschauen.
Wenn mein PC dann ein Problem bekommt kann das auch schnell m,al lästig werden.
Andererseits könnte ich das dann ja wie mein ehemaliger BioLk-Lehrer machen, wenn er uns Projekte hat erarbeiten lassen, den Unterricht auf die Hälfte kürzen und in der anderen verständigen wir uns in den Gruppen und er verständigt sihc mit einer Einzelgruppe über die Fortschritte.
am end ewird dann alles präsentiert, mit PowerPoint oder wie auch immer ich das dann mache, im Moodle.
Nützlich wir Moodle, wenn ich mir ein Testkontingent erstellt habe (Haha, kein Korrigieren!).
Gedanken habe ich mir auch um den intelligenten Schüler gemacht, der nicht schreiben konnte (also ordentlich schreiben). Ich glaube, so etwas gibt es öfter und wenn ich dann als Lehrerin ihm auch noch ermögliche, sich in die PC-Welt zu flüchten habe ich ncihts gewonnen.
Das wäre ein Argument für die Methode meiner Mathelehrerin: Schönschrift an der Tafel und harsche Kritik für Geschmiere, schnönschriftliches Abschreiben hingeschmierter Mathearbeiten ("Aber schon die Ecke von der Vier uszeichnen!!" "Und jeden Schritt erklären!Aber in ganzen Sätzen!!")
Wie Tessa das schon sagte, Schreiben ist elementar, da muss man als Lehrerin drauf bestehen und wenn man das kann, dann kann man auch gern den Computer benutzen. Denn der hat ja auch seine Vorteile, selbst, wenn ich ihn nicht so besonders mag.
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1 Kommentar:
Huhu,
word und so finde ich auch doof.
Wenn dich selbsthandelnde Software nervt probier mal tex. Das ist toll. Du schreibst eine Art Quelltext, der das Layout bestimmt. Und alles sieht so gut aus, wie du es haben wolltest.
Braucht ein bisschen Einarbeitung, stürzt aber auch nicht ab der zwanzigsten Seite dauernd ab.
LG tessa
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